Wer war Michael Bauer?

Seit Dezember 2013 ist Michael Bauer der Namenspatron für das Haus für Betreutes Wohnen in der Lönsstrasse 26 in Hannover, das aus dem Umbau des ehemaligen Alten- und Pflegeheims der Christengemeinschaft, dem ersten Friedrich Rittelmeyer-Haus hervorgegangen ist.

Dem Namensgeber des alten und neuen Friedrich Rittelmeyer-Hauses war im Frühlingsheft 2015 ein Artikel von Dr. Michael v. Kries gewidmet. Nun also soll Michael Bauer vorgestellt werden: „ein Bürger zweier Welten“ (Christian Morgenstern), „ein Weiser vom Berge“ (Alfred Heidenreich), „ein Meister des Lebens“ (Herbert Hahn) …

Befragt man ein Lexikon, bekommt man neben den nüchternen Daten von Geburt (29. Oktober 1871 in Gössersdorf/Oberfranken) und Tod (18. Juni 1929 in Breitbrunn/Oberbayern) zunächst in der Regel Antworten nach dem Tun: „Dt. Lehrer, Autor, Theosoph, Anthroposoph“ (aus: Wikipedia).

Erst dann folgen – je nach Quelle mehr oder weniger ausführlich – Angaben zum Werden, zum Sein, zum Leben: Einzelkind neben 5 Halbgeschwistern aus des Vaters erster Ehe, eine glückliche Kindheit in der Geborgenheit der geliebten Mutter (der zweiten Frau des Stiefvaters), Entwicklung und Ausdruck einer immensen Wissbegier mit der Folge, die Dorfschule kaum vierjährig schon besuchen zu dürfen, wachsendes Interesse an der Natur durch intensives Beobachten beim Gänsehüten, Lehrerstudium in Bamberg mit anschließender kurzer Lehrtätigkeit, Studium der Philosophie und der Natur-wissenschaften in München, über seinen Vetter Johann und dessen medial begabte Frau Mathilde erste Begegnungen mit spiritistischen Kreisen, nach dem Tod des Vetters Übernahme der Vormundschaft für dessen Kinder, in der Folge der Übernahme dieser Verantwortung schweren Herzens die Aufgabe des Studiums und Rückkehr in den Lehrerberuf, Heirat mit Mathilde Bauer. Nach dem Umzug Anfang 1900 nach Nürnberg wird der einzige Sohn Bruno geboren.

Nun ändert sich der Schwerpunkt der Darstellungen wieder  in Richtung des Tuns, des Suchens und Strebens: Fortführung und Intensivierung der schon in München begonnenen theosophischen Studien einschließlich des Erlernens von Sanskrit und Altgriechisch, Bildung eines ersten kleinen Kreises von theosophisch interessierten Menschen, erste Vorträge und Beiträge für „Vahan“, eine theosophische Zeitschrift.

Vermutlich im Jahr 1903 dann in Weimar die wohl bedeutsamste und folgenreichste Begegnung seines Lebens mit Rudolf Steiner, damals noch Generalsekretär der Dt. Sektion der Theosophischen Gesellschaft (DSdTG). Michael Bauer wird Mitglied der DSdTG (und damit auch der internationalen Theosophischen Gesellschaft Adyar), 1904 dann Gründung und erster Leiter der Albrecht Dürer-Loge in Nürnberg. In den Folgejahren beginnt neben der Lehrertätigkeit eine rege Vortragstätigkeit im In- und Ausland.

Sieben Jahre später kommt Friedrich Rittelmeyer, damals noch ein berühmter protestantischer Prediger in Berlin, auf Michael Bauer zu, um sich von ihm in die Theosophie einführen zu lassen. Aus dieser Begegnung erwächst eine intensive und lebenslange Freundschaft.

Die Trennung der DSdTG von der Adyar-TG Anfang 1913 führte zur Gründung der Anthroposophischen Gesellschaft durch Rudolf Steiner; Michael Bauer übernahm neben Marie von Sivers und Carl Unger den Vorsitz. Im selben Jahr lernt er bei einer Kur an der Adria Christian Morgenstern kennen, der an derselben Lungenerkrankung litt – die dritte schicksalhafte Begegnung mit einem bedeutenden Zeitgenossen, die allerdings nur ein Jahr dauern sollte: Christian Morgenstern starb 1914. Im selben Jahr kam es zur Scheidung von Mathilde, fortan lebte Michael Bauer mit Margaretha Morgenstern zusammen, zunächst während der Kriegsjahre bis 1917 in Arlesheim bei Basel, dann wieder für kurze Zeit in München, wo es zur Freundschaft mit Albert Steffen kam, ab 1919 dann bis zu seinem Tod im eigenen Haus in Breitbrunn am Ammersee.

Die letzten zehn Jahre seines Lebens verbrachte Michael Bauer in Breitbrunn am nördlichen Ostufer des Ammersees im Alpenvorland. Er war von Margareta Morgenstern gebeten worden, ihr beim Zusammentragen und der Herausgabe der Werke ihres 1914 verstorbenen Mannes Christian Morgenstern behilflich zu sein. Eine weitere Bitte erging an ihn durch eine in Breitbrunn lebende  alte Anthroposophin, die ihn als Mitarbeiter für das dort ansässige Landerziehungsheim gewinnen wollte. So entschlossen sich Michael Bauer und Margareta Morgenstern, von der Schweiz nach Breitbrunn zu übersiedeln, in ein Haus, das Frau Morgenstern bauen ließ und das 1919 gemeinsam bezogen werden konnte. In den ersten Jahren war Michael Bauer als gefragter Vortragsredner noch sehr viel unterwegs, seine sich langsam verschlechternde Lungenerkrankung zwang ihn jedoch mehr und mehr dazu, auf diese kräftezehrenden Reisen zu verzichten. Umso mehr widmete er sich der literarischen Arbeit und dem von ihm angelegten Garten in Breitbrunn mit selbst veredelten Obstbäumen und dem geliebten Steingarten.

Parallel dazu hatte sich seit etlichen Jahren eine wachsende Anzahl von Menschen immer wieder an Rudolf Steiner gewandt mit Fragen zum Verhältnis von Anthroposophie und Religion und zur Zukunft des Christentums. Demzufolge war es zu Treffen in Stuttgart und am ersten Goetheanum in Dornach gekommen. Beim dritten Treffen in Berlin im März 1922 kam Friedrich Rittelmeyer hinzu, der Michael Bauer etwa zehn Jahre früher gebeten hatte, ihn in die Theosophie und Anthroposophie einzuführen. Drei Monate später sind Friedrich Rittelmeyer, Christian Geyer (Rittelmeyers kongenialer Prediger-Kollege aus Nürnberg) und Emil Bock zu Gast beim Ehepaar Keyserlingk auf Schloß Koberwitz bei Breslau (wo zwei Jahre später von Rudolf Steiner der Landwirtschaftliche Kurs gegeben wird, der zur Begründung der biologisch-dynamischen Landwirtschaft führte!), um sich für Gespräche mit Rudolf Steiner in Dornach zu beraten.

Und dann versammeln sich vom 16. August bis 4. September 1922 in Breitbrunn bei Michael Bauer und Margareta Morgenstern alle die Menschen, 48 an der Zahl, die sich entschlossen haben, die Gründung der Bewegung für religiöse Erneuerung – die Christengemeinschaft unmittelbar vorzubereiten! Das Schicksalsnetz dieser Menschen hat Rudolf F. Gädeke siebzig Jahre später in Kurzbiographien beleuchtet. Bei vielen werden gerade diese Vorbereitungstage in Breitbrunn und die (krankheitsbedingt wenigen) Zusammenkünfte mit Michael Bauer als ganz besonders empfunden! – Hier eine Auswahl an biographischen Notizen zu Breitbrunn und zu diesem besonderen Menschen Michael Bauer: Friedrich Doldinger beginnt in Breitbrunn mit den ersten Arbeiten für eine neue Musik zum Kultus. – Friedrich Rittelmeyer – und mit ihm die ganze Gruppe – muss die Absage seines Freundes Christian Geyer verkraften,  die ihm als dem ersten Priester und Erzoberlenker der Christengemeinschaft schwere seelische Wunden zufügt. – Für Emil Bock soll das Zusammensein in Breitbrunn (zusammen mit der darauf folgenden eigentlichen Gründung der Christengemeinschaft am Goetheanum) zur Inauguration der neuen christlichen Kirche werden. – Johannes Werner Klein bedeutete Breitbrunn „Sammlung“. – Alfred Heidenreich genoss die täglichen Treffen im liebevoll hergerichteten Kuhstall, das Leben am Ammersee: man war sich einig für die große Aufgabe; unvergesslich seine Predigt im Wald über „Brot und Wein“. – Kurt Philippi war in Breitbrunn vor allem von Michael Bauer tief berührt, der im Gründerkreis in eindrücklicher Weise davon sprach, wie das Wichtigste für einen geistig Strebenden, also auch für einen Pfarrer, die „innere Sammlung“ sei, eine wahre „Holzhacker-Arbeit“, die aber doch ohne jegliche körperliche Spannung vor sich gehen müsse. – Heinrich Ogilvie widerstand lange im Suchen und Leben seines Ideals „Alles Leben soll Sakrament werden“ äußeren Annäherungen, die ihn zur Anthroposophie und mit den Christengemeinschaftsgründern zusammen bringen wollten. Die Aussicht jedoch, von eben diesen Menschen, diesen christlichen Erneuerern etwas lernen zu können, brachte ihn dazu, nach Breitbrunn zu fahren. Schweren Seelenprüfungen und Wandlungen folgte am Ende trotzdem sein Entschluss, zur Gründung mit nach Dornach zu fahren. Jahre später wird Ogilvie, von der kräfteraubenden Ausbreitungsarbeit völlig erschöpft, in Breitbrunn Erholung suchen und finden. – Herman Groh stößt (nach langer Kriegsgefangenschaft) 1921 in Stuttgart zum anthroposophischen Hochschulkurs mit der Frage nach „einer wirklichen Gemeinschaft“. Zum Treffen in Breitbrunn läuft er von Berlin aus meistens zu Fuß, weil „man zu so einer wichtigen Sache nicht einfach hinfahren könne“. – Marta Heimeran bewirkt mit ihrer Mitteilung in Breitbrunn, sie werde Alfred Heidenreich heiraten, das völlig Neue in der Christengemeinschaft, nämlich das Priestertum der Frau und die Ehe zwischen zwei Priestern mit zu bedenken. – Carl Stegmann traf, auf einer Parkbank in Kiel sitzend, einen Passanten (Harald Schilling), der ihn nach dem Weg fragte und ihm von der Anthroposophie und dem Gründerkreis der Christengemeinschaft erzählte: ein neuer Gottesdienst, der nicht nur für die Menschen, sondern auch für Gott, für die Engel, für die Verstorbenen sei. Da wollte er dabei sein – und fuhr nach Breitbrunn. Rudolf Steiner sagte von ihm, „einen solchen Feuergeist können wir in unserer Bewegung gut gebrauchen!“ – Erwin Lang erlebte im Krieg, verwundet im Meer treibend, eine Lebensrückschau. In Rudolf Steiners „Theosophie“ liest er später darüber und fasst daraufhin größtes Vertrauen zur Anthroposophie; so kommt er zum Herbstkurs 1921 nach Dornach. In Breitbrunn empfindet er heftige Skrupel als Nicht-Akademiker, sein Referat über Freiheit und Liebe muß er ausgerechnet im Beisein von Michael Bauer halten. Dessen anschließende Bemerkung „Das haben Sie aber gut gemacht“ empfindet Lang als Ritterschlag, erst jetzt fühlt er sich im Kreis der Gründer aufgenommen. – Eberhard Kurras hält für Michael Bauer und Margareta Morgenstern eine Dankesrede zum Thema „Glaube, Liebe , Hoffnung“. – Wilhelm Kelber gerät beim Rudern auf dem Ammersee in einen Sturm und damit in große Gefahr, bis er am Ufer Michael Bauer zu sich hinausschauen sieht – und sich sofort innerlich geborgen fühlt. – Gerhard Klein trifft in Breitbrunn den väterlichen Freund Michael Bauer wieder, den er schon seit 1906 aus München kannte. Er genießt in den Pausen die jugendliche Stimmung der Wandervogel-Jugend und spielt die Geige zur Flöte von Joachim Sydow.

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Wir sind im Hinblicken auf das Leben eines Menschen, erst recht aber auf das eines Verstorbenen gewohnt, danach zu fragen, was von ihm, seinem Wirken auf Erden bleibt. Dabei denken wir zuerst eher an Äußeres – konkrete Werke und Taten, Schriften, Bücher etc. – und dann erst an sein Wesen, das Innere des Menschen, seinen Charakter, die Eigenheiten, das eigentliche Menschengeheimnis.

Für die Zeitgenossen Michael Bauers war es aber genau Dieses, was vielen schon zu Lebzeiten vor Augen stand: der Mensch Michael Bauer – und nicht seine Taten – hat alle, die ihn persönlich kannten, zutiefst durch sein Menschsein berührt und beeindruckt! Den zahlreichen Zeugnissen nach könnte man meinen, dass hier eher von einem Heiligen denn von einem Zeitgenossen gesprochen wird. Hier eine Auswahl:

Meister der Liebe – Weiser vom Berge – Echter Bauer der Erde – Stiller wissender Bote der Welten – Sonnenherz – Der weltbesiegende Friede eines Menschen – Wirklichkeit von Segen – Adel wahren Menschentums – Ein wahrhaft priesterlicher Mensch – Moderner Mystiker – Der Zarteste der Zarten – Durchchristete Menschlichkeit – Gottesbote – Vorbereiter für die Auferstehung der christlichen Kirche – Bürger zweier Welten – Meister des Lebens – Guter Hirte – Verheißung eines kommenden Menschentums – Meister auf dem Weg der Selbsterziehung – Priesterlicher Lehrer – Menschenheimat – Türhüter

Michael Bauer erschien seinen Mitmenschen „in der Hoheit seiner Gestalt“ (Albert Steffen), mit „den gütigsten Augen“ (Michael Tschechoff). Sein wacher, alles durchdringender Geist wurde wahr genommen als „Form wesenschaffender Liebe“ (Alfred Heidenreich). Auf ihn traf zu, was mit „ecce homo“ gemeint ist: Siehe welch´ wahrer Mensch!

Das Lebensmotiv, den Kompass Michael Bauers hat wohl am treffendsten sein Freund Christian Morgenstern ausgedrückt: „Liebt das Böse gut, lehren tiefe Seelen …“. Die Vermehrung der Liebe im Sinne von „lieben zu können“ ließ Michael Bauer aber auch sagen: „Der Heilige von heute muss die Erde liebhaben“. Seine lebenslangen Naturstudien, seine Pflanzenmärchen legen davon Zeugnis ab.

Den Fortschritt sah Michael Bauer auf´s engste verknüpft mit der Erziehung der Menschheit: „Wer nicht mehr aufblickt, der steigt auch nicht“. An seinem letzten Erdenort, in Breitbrunn am Ammersee, dessen Bedeutung Michael Bauer mit Iona in Schottland und dem See Genezereth gleichsetzte, war er gebeten, an der Entstehung der Christengemeinschaft als Bewegung für religiöse Erneuerung  mitzuwirken. Er tat dies, fast stimmlos geworden durch seine fortgeschrittene schwere Krankheit, als priesterlicher Lehrer.

Am Anfang der Betrachtungen zu Michael Bauer stand die Feststellung, daß die Frage nach dem WER sich oft zunächst auf Hinterlassenschaften eines Menschen richtet. Tut man dies wie z.B. Wilhelm Kelber in seinem Artikel „Ein Meister der Liebe“ *: „Ein paar gedruckte Vorträge, einige Aufsätze in Zeitschriften und Sammelwerken und einige Pflanzenmärchen – das ist alles …“, so wird sofort klar, daß so die Frage viel zu kurz greift. Wilhelm Kelber schreibt deshalb weiter: „Solange Menschen leben, die ihn gekannt haben, wird jede Zeile von ihm geliebt bleiben. Aber in hundert Jahren werden sie vielleicht vergessen sein, werden vielleicht nur noch seine Märchen leben. Dann werden die Geschichtsforscher wohl vor einer ähnlichen Erscheinung stehen wie die heutigen, wenn sie im Leben Taulers oder Jakob Böhmes die im Schatten bleibenden Gestalten finden, die ihre Lehrer und Erwecker waren, die im Stillen, im Verborgenen wirkenden namenlosen „Gottesfreunde“. Dann wird man in der Lebensgeschichte des größten Dichters vom Anfang des 20. Jahrhunderts: Christian Morgensterns diesen Michael Bauer wie ein warmes Licht auf seinen letzten Lebensabschnitt scheinen sehen; und man wird finden, dass „…Friedrich Rittelmeyer demselben Michael Bauer ein einzigartiges Denkmal setzte …, dass Rittelmeyer diesen Mann als entscheidenden Mittler und Anreger in seinem Werdegang nennt und ihn mit Ausdrücken verehrt, die man nur in Heiligenlegenden findet.“

Michael Bauer war der stille Erwecker und Führer des inneren Lebens. Er wurde, als die erste Priesterschaft der Christengemeinschaft sich bildete, in ihren Kreis gebeten, um aus seinen Erfahrungen auf den Wegen des Geistes zu lehren. Wilhelm Kelber fragt: „Was lehrte dieser stille Mann? Woher kam seine große Wirkung?“ Michael Bauer sah sich seit der ersten Begegnung als Schüler Rudolf Steiners – und Friedrich Rittelmeyer hat das Geheimnis seines Wirkens so beschrieben: Er war „dazu bestimmt, die ‚Substanz‘ der Menschheit zu bewahren und zu vermehren, und man erfährt durch ihn eine ‚Menschenweihe‘, die man vorher gar nicht ahnte … er war ein reiner Repräsentant dessen, was mit dem ‚Ecce homo‘ angesprochen ist im Wesen des Christus. Er trug seinen Namen an seiner Stirn.“

Wilhelm Kelber erwähnt ein Erlebnis im Anschluss an die Münchener Sommertagung der Christengemeinschaft 1925, als „eine große Schar von Teilnehmern hinaus nach Breitbrunn** (zog). Wir baten Michael Bauer, etwas zu sprechen. Das Haus war zu klein, und so saß er in einem Lehnstuhl vor dem Haus auf einer kleinen Böschung, die er als Steingärtchen angelegt hatte. … Unten saßen in großem enggeschartem Kreis die Menschen auf der kleinen Wiese. Atemlose Stille trat ein, um sein durch die Krankheit gehemmtes Wort vernehmbar zu machen. Und eindringlich kamen die großen einfachen Wahrheiten des religiösen Lebens von seinem Munde. Ein Ereignis und ein Bild wie aus mythischer Urzeit.“

Hans-Ulrich Rausch-Gurlitt

*In: Michael Bauer – Menschentum und Freiheit, Stuttgart 1971, S.211 ff; Wilhelm Kelber war einer der Gründungspfarrer der Christengemeinschaft

** dem Wohnort von Michael Bauer und Margareta Morgenstern am Starnberger See